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Haren – Surwold

Um 10.00 Uhr startet Uwe den Motor, aber leider springt er nicht an. Erst nach mehrmaligen Versuchen, Klaus (SEELORD) kommt schon zu Hilfe und geht längsseits, da startet der Motor. Dann geht es auf die Ems und wir fahren mit 10 km/h. Endlich kommen wir schneller voran. Zwei Schleusen auf der Ems, Hilter und Düthe und die Schleuse Dörpen auf dem Küstenkanal stehen für heute auf dem Programm.  Wir haben Glück und CARINA und  SEELORD liegen alleine in den Schleusen. Das ist ein sehr entspanntes Schleusen. Gegen 13.00 Uhr erreichen wir den Küstenkanal und sind um 15.00 Uhr im Yachthafen Surwold.

Hafengeld 8 Euro  – Fahrzeit 5 Std. – 34 km

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Ter Apel – Haren

Um 8.00 Uhr legen wir im Yachthafen Ter Apel ab und fahren zur ersten von 4 Schleusen. Leider müssen wir warten, weil gerade vor uns 2 Schiffe geschleust werden. Der Schleusen- und Brückenwärter muss auch noch die folgenden 3 Brücken bedienen und kommt dann erst wieder zur Schleuse zurück um uns dann zu schleusen. Um 9.30 fahren wir aus der Schleuse, passieren 3 Brücken und biegen dann ab in den Haren-Rütenbrock-Kanal. Nach wenigen Metern passieren wir die Grenze und sind in Deutschland. Es geht langsam voran, denn wir dürfen nur 6 km/h. Dafür öffnen sich die Brücken und Schleusen sehr zügig, sie werden alle von der Schleuse in Haren fernbedient. Gegen 12.30 Uhr erreichen wir die Schleuse in Haren und zahlen die Kanalgebühr  von 2 Euro. Über die Ems fahren wir in den Yachthafen Haren und bunkert dort am Versorgungssteg 300 Liter Wasser. Anschließend suchen wir uns einen Liegeplatz am Gästesteg.

Hafengeld: 10 Euro – Fahrzeit 5 Std. – 16,9 km

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Stadskanaal – Ter Apel

Pünktlich um 8.00 Uhr kommt der Schleusenwärter und  öffnet die erste Schleuse. Wieder sind wir drei Schiffe, Seelord, ein Schiff von SV Pinau und CARINA. Nach einander fahren wir in die Schleuse und machen an der Mauer fest. Die Schleusentore  werden wieder manuell bedient. Es folgen noch 3 weitere Schleusen und ein Unmenge an Brücken. Gegen 12.30 Uhr ist Pause, in der Mittagszeit von 12.30 – 13.00 Uhr ruht alles,  die Brücken  und Schleusen bleiben geschlossen. Um 13.30 Uhr machen wir im Yachthafen Ter Apel fest. Leider quietsch die Wellendichtung immer noch. Aber Maschenist Klaus hat uns versichert, dass wir trotzdem weiter fahren können. Es hat im Hafen nochmal die Dichtung kontrolliert. Heute ist es nicht mehr ganz so heiß wie in den letzten Tagen, angenehme 27 Grad waren es heute.

Hafengeld: 6,75 Euro – Fahrzeit 5,5 Std. – 17,5 km