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Begrüßung in Flensburg

So wurden wir in Flensburg begrüßt:

Danke an Kaddy und Tim

 

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Heizofen

Wetter

Unser Petroleumheizofen an Bord nutzen wir zur Zeit auch als Kocher, denn unser Gas ist alle. Wir müssen die Gasanlage noch umrüsten auf deutsche Gasflaschen.

Heizung und Herd

 

Im schwedischen Backofen Omnia gibt es verschiedene Gerichte: Entweder Spitzkohl mit Schweinefilet, Lachs mit Spinat oder Hack und Kartoffeln mit Käse überbacken….

Lachs mit Spinat

Abends wird es schön kuschelig warm und ganz nebenbei wird das Essen gut….

Auflauf

Sehr zu empfehlen! Der Petroleumofen wird mit Lampenöl befeuert, das bekommt man in Supermärkten oder auch an den Tankstellen. Günstig und gut.

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Sønderborg – Åbenrå

Gegen 9.45 legen wir in Sønderborg/Verdensend ab und fahren bei Sonnenschein Richtung Alssund.

Im Sonnenschein

Doch wie angedroht ziehen dunkle Wolken auf und im Alsfjord erwischt uns dann der erste Regenschauer.

Alsfjord

Wir fahren noch im Sonnenschein und doch fallen dicke Tropfen auf das Deck. Schnell kommen die fast schwarzen Wolken näher und laden ihre nasse Last über uns ab.

Regenwolken

Nach wenigen Minuten ist der Spuk vorbei und wir fahren wieder im Sonnenschein.

Regentropfen

So wechsel das mehrmals auf der Tour zum Heimathafen. Kurz vor Åbenrå werden wir noch mal kräftig geduscht und laufen dann bei Sonnenschein in den Hafen ein.

Heimathafen

Unsere Box ist frei und CARINA liegt zum ersten Mal in ihrer Heimatbox.

Heimatbox

Wir müssen uns um ein Winterstativ kümmern. Der Krantermin rückt näher. Und wir haben kein Gas mehr. Das wird kompliziert! Denn wir haben noch eine holländische Gasflasche und die kann hier nicht befüllt oder getauscht werden.

Wir kochen jetzt auf unserem Petroleumheizofen. Werde berichten wie das funktioniert.

Alle Bilder in der Gallerie:

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Sønderborg – Flensburg

Sønderborg – Flensburg – Sönderborg

Leinen los, wir schippern nach Flensburg. Der Himmel ist bedeckt und es weht ein kalter Wind. Wir machen die Türen zu und fahren gemütlich Richtung Flensburg.

Einfahrt Flensburger Hafen

Hafentage in Flensburg
Wir bummeln durch die schöne Stadt Flensburg und genießen das spätsommerliche Wetter.

Einkaufstour

Freitag waren Brigitte und Fred an Bord und haben CARINA ausgiebig begutachtet.

Verkabelung

Samstag laufen wir zum Farbenladen Sörensen und treffen dort einen Clubkameraden aus Åbenrå. Nachmittags findet eine Entenregatta an der Hafenspitze statt, ausgerichtet vom LionsClub.

…und Aktion

Flensburg – Sønderborg

Wir legen ab und fahren nach Sønderborg. Viele Schiffe sind unterwegs, die Förde ist voll mit weißen Segeln, auch finden noch einige Regatten statt. Kurz vor Sønderborg läuft eine unangenehme Welle, nun muss ich doch einiges an Bord verstauen (Kerze und Blumen vom Tisch). Wir gehen im Stadthafen längsseits und genießen die Aussicht. Hier ist immer was los, diesmal kommen 20 Schiffe nach einander in den Hafen (Regattamitglieder) und machen am Schloss fest. Sonst ist aber wenig Betrieb und an der langen Promenade (Brücke) sind noch einige Plätze frei.

Am Nachmittag kommen Karin und Frank und besuchen uns. Wir trinken Kaffee und klönen. Abends fahren sie wieder weg.

VerdensEnd
Wir verholen uns ein paar Meilen nördlicher. Zum ersten Mal passieren wir die Sønderborgbrücke im geschlossenen Zustand. Beim Sønderborg Roklub nehmen wir eine Box, hier liegen wir ruhig und gut. Dann laufen wir zu Fuß in die Stadt und kaufen bei Føtex ein

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Maasholm – Sönderborg

Wir haben Motorbootwetter, die Ostsee ist glatt und wir genießen die Fahrt nach Sönderborg. In der Bucht vor Sönderborg setzen wir zum ersten mal auf CARINA die dänische Gastlandflagge.

Dänemark zeigt sich von der schönsten Seite. Sönderborg erwartet uns mit blauem Himmel und ein paar weißen Wölkchen. Im Stadthafen ist wenig Betrieb und wir gehen längsseits der Kaimauer und machen dort fest. Wir haben unser Ziel erreicht!

Dann geben wir Vibeke und Anders Bescheid und sie machen sich gleich auf den Weg nach Sönderborg. CARINA wird begutachtet, bewundert und akzeptiert. Wir genießen in der Plicht Kaffee und Kuchen.

Dienstag – Hafentag
Wir bekommen wieder lieben Besuch. Kaddy, Tim und Kaddys Eltern, Annette und Jens überraschen uns in Sönderborg.

Sie haben ein großes Plakat mit:

Flensburg begrüßt CARINA! Denn eigentlich hatten sie uns in Flensburg erwartet. Die Freude ist groß und alle kommen an Bord. Sie haben Kaffee, Kuchen, Sahne und Sekt mit. Das alles genießen wir zusammen und es wird viel erzählt.

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Kiel – Maasholm

Heute fahren wir zum ersten Mal mit der neuen CARINA auf der Ostsee und haben auch gleich mit viel Wind und Welle zu kämpfen.  Wir sind angenehm überrascht wie gut CARINA durch die Welle geht. Wir haben ein gutes Gefühl. In Maasholm finden wir einen Boxenplatz (mit Heckpfählen) und das Anlegen klappt nun schon sehr gut, Boxenplätze mit Heckpfählen waren bisher eher selten. Kaum sind wir fest, da kommt ein Anruf von Frank, „wo liegt ihr, ich bin in Maasholm“. Frank war mit seinem Moped unterwegs und hat uns in Maasholm besucht. Kurz nach seinem Besuch kommen Monika und Georg vorbei und schauen sich die neue CARINA an. Das Wetter ist super und den Cappo gibt es draußen in der Plicht. Abends genießen wir die berühmte Maasholmer Currywurst.

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Rendsburg – Kiel/Stickenhörn

10.00 Uhr – Wasser bunkern und dann Leinen los um zur Tankstelle zu fahren. Wir tanken ca. 120 Liter, unser Verbrauch für die zurückgelegte Strecke liegt bei unter 2 Liter/Std. Das ist sehr wenig, aber wir sind auch in den Kanälen sehr langsam gefahren. Von der Tankstelle aus geht es dann Richtung NOK.

Auf dem Kanal fahren wir noch 30 km bis zur Schleuse Holtenau. Zwei große Frachter und der Raddampfer „Freya“ fahren vor uns in die große Schleuse. Dann werden wir über Lautsprecher aufgefordert ebenfalls in diese Schleuse (Süd/Süd) einzufahren. Wir schleichen uns an den Dicken vorbei und machen an den Schlengeln fest. Kaum sind wir in der Schleuse, da geht auch schon das Tor zu. Wir dürfen mit dem zweiten Sportboot als erstes wieder aus der Schleuse fahren. Jetzt liegt die Ostsee vor uns. Der Himmel ist blau mit ein paar weißen Wolken und die See ist glatt. Nach einer Meile fahren wir aber schon wieder in den Hafen Stickenhörn und machen dort in einer Box fest. Morgen wollen wir weiter nach Maasholm. Wir sind sehr froh endlich ohne Brücken und Schleusen fahren zu können, darauf freuen wir uns.