Allgemein

Endlich

Carina ist wieder im nassen Element.

Wer sich gewundert hat, warum wir erst so spät in die Saison starten, der schaut mal hier: Unser großes Abenteuer, die Überführung eines Katamarans von Frankreich nach Kroatien. Titus

Nachdem die restlichen Arbeiten (Lack ausbessern, Antifouling aufbringen, Achterkajüte Teakleiste tauschen) erledigt waren, wurde Carina aus dem Winterlager geholt.

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Einen Tag bleiben wir noch bei den Twee Provincien liegen und dann beginnt unsere Reise durch das schöne Fryslan.
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Erste Ziele sind Grou, Akkrum und Sneek.

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Allgemein

Prepaid Karte für EU-Ausland

Es gibt Neuigkeiten auf dem Markt in Sachen Internet im EU-Ausland. Als erster Anbieter kommt EDEKA-Mobil mit einem tollen Angebot daher und zwar eine Prepaid Karte mit Auslandsnutzung:

Für die Datennutzung gibt es drei Angebote:

Die Internet-Flat ist ohne weitere Kosten auch im EU-Ausland nutzbar. Dafür muss das „Datenroaming“ im Smartphone (Einstellungen-Mobiles Netzwerk-) aktiviert sein.

Nach dem Verbrauch des Highspeed-Volumen kommt die Drosselung der Datenverbindung auf 64 kbit/s (Down- und Upload) bis zum Ende des gebuchten Zeitraums.

Es gibt auch die Möglichkeit vor Ablauf der 30 Tage Extra-Datenvolumen zu buchen:

  • 150 MB 1,95€ / 14 Tage
  • 500 MB 5,95€ / 14 Tage
  • 1 GB 9,95€ / 14 Tage

Buchen kann man die Pakete bequem online beim Kundenbereich EDEKA mobil

Kauft man die Sim online ist eine Freischaltung nicht nötig.  Kauft man die Sim in einem der vielen EDEKA-Märkte gibt verschiedene Möglichkeiten die Sim freizuschalten, per Telefonhotline, Post oder Fax.

Eine Freischaltung ist nur für Personen ab 16 Jahren mit einer deutschen Meldeadresse möglich.

Reicht das Datenvolumen z.B. für Vielsurfer mit 3GB nicht für 30 Tage, ist es besser mit 2 oder 3 Karten zu arbeiten und mit dem Aufladen erst wieder nach den 30 Tagen zu beginnen. Denn das zusätzlich gebuchte Datenvolumen ist teurer als mit einer neuen Karte zu arbeiten.

neue Sim = 19,95€ für 3 GB und nachladen 9.95€ für 1 GB

click

 

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Allgemein, Saison 2016

Kampen – Zwolle

 

Im Juli 2016

Über die IJssel fahren wir bis Zwolle, Hauptstadt der Provinz Oberijssel. Auch Zwolle ist wie Kampen eine alte Hansestadt.

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Die Strömung der IJssel ist zwischen Kampen und Zwolle nur sehr gering, wir sind gut vorwärts gekommen. Der Yachthafen der Gemeinde Zwolle liegt in der sternförmig angelegten Stadsgracht und man ist mit wenigen Schritten in der City.

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Es macht Spaß durch die mittelalterliche Innenstadt zu bummeln und die vielen guten und bekannten Cafés, Restaurants und Spezialitätengeschäften zu besuchen. Da kann man saisonale Produkte aus der Region oder Spezialitäten wie zum Beispiel: Zwoller Senf, Peperbuskaas (Käsespezialität), Balletjes (Bonbons) und Blauwvingerkoekjes (Kekse) probieren. Blauwfinger wurden die Zwoller früher von den Menschen aus der Hansestadt Kampen genannt. Das ist eine alte Geschichte: Die Kamper kauften von den Zwoller eine Glocke und bezahlten sie mit Wagenladungen von Kleingeld. Die Zwoller bekamen von dem tagelangen Zählen des Münzen blaue Finger und erhielten so den Spitznamen „Blauwvinger“.

Im 15. Jahrhundert war die größte Blütezeit Zwolles, die Stadt war eine Hochburg der Buchdruckerkunst.  Heute kann man in Zwolle eine der schönsten Buchhandlungen von Europa besuchen, sie befindet sich in einer ehemaligen Kirche.

Sehenswert in der Altstadt ist das mittelalterliche Stadttor (Sassenpoort 1408).

Intersessant auch das Museum de Fundatie (bildenden Künste).

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Das Wahrzeichen von Zwolle ist der Peperbus, der Turm der Liebfrauenbasilika. Der 75 Meter hohe Turm kann erklettert werden (236 Stufen) und verfügt über ein Glockenspiel mit 51 Glocken. Peperbus wird der Turm im Volksmund genannt, weil die aufgesetze Spitze wie ein Pfefferstreuer aussieht.

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In der Stadt gibt es viele Parks, die zum Spazierengehen einladen.

Wir haben den Aufenthalt in Zwolle genossen und werden bestimmt wiederkommen.

 

weiter geht es nach Meppel

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Allgemein

Harlingen

Von Leeuwarden, mit Zwischenstation in Franeker, fahren wir nach Harlingen.

Landwirtschaft, Schifffahrt, Seefischerei und der Tourismus prägt die Stadt Harlingen.  Durch die Schleuse in Harlingen fährt man direkt auf die Nordsee, d.h. ins Wattenmeer. Der Abschlussdeich zwischen Wattenmeer und IJsselmeer liegt ca. 8 km südlich von Harlingen. Und durch Harlingen führt die Strecke der Elfstedentocht, des berühmten Eisschnelllauf-Marathonrennens entlang der elf friesischen Städte.

Wir machen in der Z.-O.Gracht fest, hier gibt es viele Liegeplätze (mit Strom) für Besucher und wir sind dicht bei der Stadt.

Wir machen eine Stadtwanderung……. erzählt als Bildergeschichte:

  1. Tag

2. Tag

Der Besuch der Willem-Barentsz-Werft hat sich sehr gelohnt. Wir erfahren viel über die Geschichte um Willem Barentsz und über das Schiff. Sehr empfehlenswert.  Der Herr, der uns alles erklärt, hat uns so neugierig gemacht, dass wir uns ein Buch besorgt haben: Herbert Friedrich: Die Eissee – die letzte Fahrt des Willem Barents
vielen Dank und wir kommen bestimmt wieder

Jetzt haben wir alle Städte, die zur Elfstädtetour (Eldstedentocht) gehören besucht.

  1. Leeuwarden
  2. Sneek
  3. IJlst
  4. Sloten
  5. Stavoren
  6. Hindelopen
  7. Workum
  8. Bolsward
  9. Harlingen
  10. Franeker
  11. Dokkum

Aufmerksame Leser des Blogs werden feststellen, dass wir Sloten in diesem Jahr nicht besucht haben, aber dafür im letzten Jahr zweimal 😉

weiterlesen: Ab ins Winterlager

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Allgemein

Dokkum

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Poldermolen Tochmaland Kollum

Auf dem Weg von Kollum nach Dokkum entdecken wir dieses interessante (Enten-)Häuschen: „t Einehuske“

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t Einehuske

Heute ist der letzte Tag der „Admiraliteistsdagen“ , da können wir es sicher wagen Dokkum anzulaufen. Unterhalb der Mühle machen wir fest, der Kleindiep ist leider noch nicht befahrbar, alles noch gesperrt wegen der Feierlichkeiten.

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Die Sonne scheint und wir machen einen Spaziergang durch die Stadt. Überall ist noch viel Betrieb, einige Veranstaltungen (Preisverleihung) laufen noch.

Die Stadt gefällt uns sehr gut, hier sind wir nicht zum letzten Mal gewesen.

weiterlesen: Bummeln durch Friesland

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Allgemein

Eastermar – Dokkum – Kollum

Eigentlich wollten wir nach Drachten, sind wir auch, aber gleich am nächsten Tag wieder weg. In Drachten gibt es keine Möglichkeit dicht bei der City anzulegen. Der Yachthafen „de Drait“ ist eine Charterbasis und bietet natürlich auch Liegeplätze für Gäste an.

Drachten
Drachten

Aber geeignet ist der Hafen eher für Dauerlieger, die dann ein Auto zur Verfügung haben. Rund um den Yachthafen gibt es nichts und die City ist ca. 4 km entfernt. Den Nachmittag versüßen wir uns mit Koffie und Wentelteefjes (Armer Ritter). In Friesland macht man die „Armen Ritter“ mit Zuckerbrot (Suikerbrood)

Wentelteefjes (Armer Ritter)
Wentelteefjes (Armer Ritter)

Wir fahren also weiter über die „Lits-Lauwersmeer-Route“ Richtung De Leien und dann nach Eastermar.

Hier erwartet uns ein gepflegter Passantenhafen. Hübsch angelegt mit viel grüner Wiese und einem Spielplatz.

Wir machen fest und schauen uns im Ort um.

Von Eastermar geht es über das Burgumer Meer weiter nach Dokkum. Hier wird 4 Tage gefeiert: Admiraliteistsdagen! Das müssen wir nicht haben, riesige Bühnen mit mannshohen Lautsprechern und 4 Tage und Nächte Programm.

Da legen wir gleich wieder ab und fahren in den kleinen Ort Kollum. Im Yachthafen winkt uns eine Hafenmeisterin an den Steg, hier dürfen wir bis Sonntag festmachen. Leider haben wir kein schönes Wetter in Kollum, es regnet und stürmt. Einen Stadt oder Dorfspaziergang machen wir aber trotzdem. Es gibt eine Einkaufsstraße mit kleinen Läden und Cafés und 3 Supermärkte.

Dann geht es nach Dokkum…..zweiter Versuch

weiterlesen: Dokkum

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