Saison 2016

Leeuwarden-Blokzijl

 

Zurück vom Kurzbesuch im Rheinland, wir sind wieder an Bord und feiern den 45. Hochzeitstag.

Nun wollen wir Richtung Amsterdam starten. Doch starten ist nicht! Keinen Mucks gibt der Motor von sich, es stellt sich heraus, die Batterien sind hin. Wir ordern zwei neue bei Boatmax. Leider werden sie erst übermorgen geliefert.
Am übernächsten Tag fahren wir zu Boatmax (Leeuwarden) und bauen die neuen Batterien ein.

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Aber beim Startversuch das gleiche Problem, keinen Mucks, noch nicht mal das Vorglühen klappt. Uwe kontrolliert die Batterien und stellt fest, sie sind ebenfalls defekt (9,5 V). Das ist klinisch tot. Also wieder ausbauen und Boatmax besorgt neue Batterien. Sie liefern dann 100Ah statt 90Ah, weil sonst keine mehr vorrätig sind (zum gleichen Preis, als Entschädigung). Anschließend startet der Motor ohne Probleme und wir können endlich los.

18:30 Uhr werfen wir die Leinen los und fahren noch bis Grou.

Es ist schwül warm, das Thermometer zeigt 30Grad. Wir genießen den lauen Abend in der Plicht.

Am nächsten Tag geht es über das Sneeker Meer nach Sneek. Es ist bedeckt und nicht mehr so schwül. Wir finden einen Platz im Kolb beim Waterport und kurz danach kommt die Sonne wieder durch.

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Geburtstagsfeier an Bord

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Geburtstagskarte von Pamina und Jens

Wir bummeln durch die Stadt, Sneek ist immer wieder schön.

 

Von Sneek fahren wir über die Woudvaart, über Swarte Brekken, Langwarder Wielen zum Tjeukemeer und weiter nach Echtenerbrug.

Hinter der Christiaanbrug legen wir an und kaum sind wir fest, da weint der Himmel. Es nieselt den ganzen Nachmittag.

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Abends bekommen wir netten Besuch. Die Damen der Apollo-Crew, Jacqueline und Christine kommen an Bord. Es wir ein lustiger Abend und es hat uns sehr gefreut die Beiden kennenzulernen. Aus dem Internet (Facebook: Gruppe Wassersport in den Niederlanden) kennen wir Jacqueline, sie ist die Freizeitskipperin, die mit Frauen Törns durch Friesland macht. Mehr unter: Lust auf Schiff

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Am nächsten Morgen geht es weiter und wir fahren Richtung Blokzijl. Bei der Driewegsluis haben wir etwas Aufenthalt.

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Die Fahrt geht weiter über Ossenzijl und durch den Naturpark „De Werribben.

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Die Kahlenberger Gracht genießen wir, es macht Spaß an den vielen gepflegten Häusern mit den hübschen Gärten vorbeizufahren.

Vor der Schleuse in Blokzijl müssen wir wieder kurz warten und werden dann in den Kolk (Hafen) geschleust.

Diesmal nehmen wir einen Liegeplatz an der Zuiderkade. Diese Boxenplätze sind nur für kleine Schiffe wie unsere CARINA geeignet und so sind wir sicher, dass nicht eins von den grossen Schiffen direkt neben uns kommt. Das hatten wir beim letzten Besuch, rechts und links neben uns ein 13-14m Schiff ……

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In Blokzijl ist toll was los, es gibt Livemusik und viele Stände rund um den Hafen bieten Köstlichkeiten aus der Region an. Im Café Sluiszicht trinken wir Kaffee und genießen Appeltaart mit Blick auf den Schleusenbetrieb.

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der Kirchturm ist sehr beliebt

weiter: Randmeeren, Blokzijl – Weesp

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2015

Von Meppel bis Heerenveen

In Meppel sind wir an unserem Liegeplatz gefangen. Ein Stahlponton hatte sich bei dem starken Wind losgerissen und die Ausfahrt aus dem Stichkanal versperrt. Nach einer Stunde sind wir wieder frei und können ablegen.

Tschüss Meppel – die Stad met Stijl – es war nett

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Heute fahren wir über den See……. Beltenwijde und Beulaker Wijde.

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Es ist sehr warm und wir erfrischen uns mit einer kalten Dusche. Anschließend geht es weiter auf der Torfroute an Giethoorn vorbei auf den Kanaal Beukers-Steenwijk.

9 Ströche
viele Ströche

In Steenwijk kommen wir am Nachmittag an und machen im Stadthafen fest. Man liegt hier längsseits im Kanal und es gibt Toiletten/Duschen/Strom und Internet.

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Hafengeld: 12 Euro und 2 Euro Touristenabgabe

Wir bummeln durch die Stadt und kaufen einen Jungen Genever.

Für den Alten einen Jungen Genever
Für den Alten einen Jungen Genever

Von Steenwijk geht es in die Natur.

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Tschüss Steenwijk

Wir befahren weiter auf der Torfroute den Kanaal Ossenzijl.

Hinter der Schleuse in Ossenzijl machen wir an der Wiese fest. Wir liegen auf dem letzten Platz und genießen die Sonne und die tolle Stimmung. Der Tag wird mit einen grandiosen Sonnenuntergang beendet, den wir auf dem Vorschiff mit einem Glas Wein verfolgen.

Kein Hafengeld – kein Strom

Von Ossenzijl fahren wir die Torfroute weiter Richtung Heerenveen. Es ist eine Strecke, die man nur mit einem flachen Boot fahren kann, die Höhe der niedrigsten festen Brücke beträgt 2,60m. Wir bummeln mit 6km/h durch diese herrliche Landschaft.

CARINA fährt wieder fast alleine und das in der Hochsaison! Hinter der offenen Schleuse Schoterzijl suchen wir uns einen Marrekriteplatz. Wir wollen es nicht glauben, wir finden einen Platz ganz für uns alleine an einer breiten Stellen der Linde (Flüsschen). Wir liegen an einem Schilfgürtel und blicken auf einen Seerosenteppich.
Marrekriteplatz mit der Nr.: TJ17

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Kein Hafengeld – kein Strom

Nach einem guten Frühstück in mitten der Natur legen wir ab. Auf Kuinder of Tjonger  nimmt der Betrieb wieder ein wenig zu.

Über die Engelenvaart gelangen wir in die Stadt Heerenveen. Auch hat unser flaches Schiff wieder einen Vorteil, wir können gleich in die Stadt fahren (feste Brücken 2,60m) und nicht im großen Bogen über die Heereslot. Der Klompje (Brückengeld 2€) kommt an der ersten Klappbrück in der Stadt angeflogen. Immer wieder beeindruckend wie der kleine Holzschuh direkt vor mir in der Luft hängt. Beim ersten Mal dachte ich, wie fange ich den Kompje ein? Aber das ist kein Problem, er hängt vor mir und ich muss ihn nur greifen. In Heerenveen können wir an der Kaimauer festmachen.

Kein Hafengeld – kein Strom

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Saison 2013

Von IJlst bis Ossenzijl

Ijlst – Heeg – Brandemeer

Von Ijlst fahren wir nach Heeg. Mitten in Heeg legen wir an und bummeln durch die Stadt. Im Cafe gleich bei der Gracht trinken wir einen Eistee und legen dann wieder ab. Es geht weiter auf das nächste Meer. Im Brandemeer suchen wir uns einen Marrekrite-Liegeplatz. Es ist wieder ein heißer Sommertag und wir probieren das neue Sonnensegel aus. Es passt gut und bringt uns ein wenig Schatten in die Plicht. Anschließend gehen wir schwimmen, das bringt Abkühlung. Viele friesische Meere kennen wir jetzt schon: Sneekermeer, Tjeukemeer, Hansemeer, Heegermeer, Slotermeer, Brandemeer…. In Friesland sind die Meere binnen und vor der Küste liegt die Nordsee.

Brandemeer – Echtenerbrug

Vom Brandemeer geht es über das Tjeukemeer nach Echtenerbrug. Gegen Mittag gibt es eine kleine Abkühlung. Der kurze Regenschauer bringt aber nur kurzfristige Erfrischung. Wir liegen in Echtenerbrug gleich bei der Klappbrücke. Hier ist ständig Betrieb und es gibt viel zu schauen. In Echtenerbrug liegen viele Charterschiffe.

Echtenerbrug – Oldemarkt

Wir tanken 155 Liter Diesel und nun ist unser Tank wieder randvoll. Nach ca. 100 Betriebsstunden ist es das erste Tanken seit Rendsburg. Auch den Wassertank füllen wir auf und dann geht es weiter. Oldemarkt ist unser Ziel für Heute. Es liegt etwas abseits der Hauptstrecke und ist auch eine Sackgasse. Carina fährt fast alleine auf der Linde (kleiner Fluss).  Am Ufer steht Schilf und da hinter stehen Kühe auf den Weiden. Störche fliegen über uns, denn gleich in der Nähe liegt der großer Naturschutzpark „De Weerribben“, ein ehemaliges Torfabbaugebiet, es ist ein Paradies für Störche und für alle anderen Wasservögel. Kurz vor Oldemarkt kreuzt eine Fahrradfähre unseren Weg. Es ist eine Selbstbedienungsfähre, die an einer Kette hin- und hergezogen wird. An den Ufern stehen Winden mit der man die Fähre zu sich heranholen kann wenn sie am anderen Ufer liegt. Auf der Fähre befinden sich ebenfalls Winden, damit zieht man sich mit der Fähre über den Kanal.  In Oldemarkt können wir bis zur Ortsmitte mit dem Schiff fahren. Im Passantenhafen ist viel Platz, es sind nur wenige Gastschiffe da. Erstaunlich hoch ist das Hafengeld mit 12,35 Euro! Dort wo wir festgemacht haben, gab es noch nicht mal einen Stromanschluss. Auch sonst bietet Oldemarkt nicht viel, ein Restaurant, einen Imbiss und einen Supermarkt. Das Schönste an Oldemarkt ist der Weg dort hin durch die Naturlandschaft. Aber beim nächsten Besuch würden wir uns nach einem kurzen Aufenthalt an einen der schönen Marrekriteplätze außerhalb vom Ort verholen.

Oldemarkt – Ossenzijl (De Weerribben)

Wir verlassen Oldemarkt und fahren wieder ganz alleine durch die schöne Natur. Vor der Schleuse Linthorst Homansluis treffen wir auf viele Schiffe und die Schleuse wird richtig voll. Von hier ist es nur ein kleines Stück bis Ossenzijl. In Ossenzijl fahren wir diesmal in den Yachthafen De Kluft, er liegt im Nationalpark De Weerribben. Wir sind jetzt auf dem Rückweg nach Dänemark, aber wir wollen möglichst neue Wege fahren und neue Häfen anlaufen. Zum Yachthafen gehört auch ein Campingplatz, sie sind sehr gut in der Umgebung eingepasst. Ein Naturschutzgebiet das von Mensch und Tier genutzt wird.

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Saison 2013

Meppel – Schoterzijl (Torfroute)

Meppel – Steenwijk (24km)

Nach den Hafentagen in Meppel haben wir jetzt auch wieder große Lust weiter zu ziehen. Also Leinen los und erst mal zum Wasserbunkern. In Holland gibt es direkt an den Liegeplätzen kein Wasser, sondern immer eine Bunkerstation für Wasser (Anlegeplatz mit Wasserschlauch, 100 Liter 0,50 Euro). Wir bunkern 300 Liter Wasser denn der Wassertank ist fast leer. Dann geht es auf den Meppelerdiep und nach ca. 5 km biegen wir ab in die Beukersgracht Richtung Steenwijk. Wir fahren auf der Torfroute. Hier erwartet uns eine Schleuse, aber die einzige für heute. Die Beukersgracht endet in einem großen See „Beltenwijde“, den durchfahren wir und es geht dann in den Kanal Beukers-Steenwijk bis nach Steenwijk. Vor der Brücke bei Giethoorn machen wir Mittagspause, die Brücke öffnet sich erst wieder um 13.00 Uhr. Gegen 14.30 sind wir fest im Passantenhafen von Steenwijk und liegen hier an einem schönen Steg mit Strom mitten in der Stadt. Leider regnet es kurz nach dem wir fest sind, ein kräftiges Gewitter tobt sich aus. Also muss der Bummel durch die Stadt warten. Es sieht allerdings aus, als wenn es bis zum Ladenschluss weiterregnet……

Gegen 18.00 Uhr bummeln wir noch durch die Stadt,  heute ist langer Donnerstag und es ist wieder trocken!

Hafentage in Steenwjik

Hier in Steenwijk spielte sich heute ein Entendrama ab…., eine Entenmutter mit 5 Küken (gestern waren es noch 6) kam heute morgen in den Passantenhafen und wollte mit den Küken (höchstens 2 Tage alt) an Land, aber es ist ein Kanal mit hoher und glatter

Uferbefestigung und da können die Kleinen nicht hoch, Mama Ente fliegt an Land und ruft und ruft, aber die Küken können ihr nicht folgen, die Entenmama versteht das nicht….und die kleinen Küken sind schon ganz schwach. Ich weiß nicht wie lange sie schon im Wasser paddeln. Sie müssen ja mal an Land, damit sie gewärmt werden können und auch damit sie die Federn fetten können. Eins der Küken, es schwächelt schon sehr, habe ich mit der Hand rausgeholt, aber es war zu spät, wenig später war es tot….nach einer weiteren Stunde leben nur noch 2 Küken….eins davon habe ich mit einem kleinen Einkaufskorb aus dem Wasser geholt, das sitzt jetzt in der Plicht und putzt sich….die Entenmama kreist ums Schiff mit dem anderen kleinen Entchen im Schlepp, aber das lässt sich nicht fangen…..

Ich habe das Küken in ein Tuch von der Küchenrolle gepackt und mit den Händen gewärmt, es zitterte fürchterlich. Dann hat es sich weiter geputzt und hat anschließend in meinen Händen ein Nickerchen gemacht. Die Entenmama hat sich beruhigt und ist dann auf eine Badeplattform gegangen, da konnte das andere Küken mit rauf. Das Schiff kam zum Glück gerade in den Hafen. Die anderen Schiffe haben keine Badeplattform oder sie sind zu hoch.

Nach dem Nickerchen habe ich das andere Küken zur Badeplattform gebracht. Es ist schnell zur Mama und unter die Federn geschlüpft. Es hat jetzt wieder etwas mehr Kraft. Nun verbringen sie die Nacht dort. Dem Hafenmeister habe ich Bescheid gegeben, das man hier nichts für Tiere vorgesehen hat! Die könnten nirgends an Land. Da meinte er,  richtig an die Menschen haben wir gedacht und Leitern angebracht, aber die Tiere haben wir vergessen. Aber das will ich mitnehmen und dafür sorgen, das sollte kein Probleme sein, wir finden eine Lösung. Diese Reaktion hat mir gefallen. Unterwegs im Kanal und auch in anderen Häfen habe ich gesehen, dass man dort so eine Art Rampe für die Tiere angebracht hat.

Steenwijk – Ossenzijl (14 km)

Nach einem schönen Geburtstagsfrühstück mit einem herrlichen Blumenstrauß legen wir in Steenwijk ab. Die Entenmutter sehen wir im Kanal, leider hat sie nur noch ein Küken, es ist wahrscheinlich das Kleine, welches wir an Bord hatten. Es wirkt nicht mehr so nass und verfroren wie gestern. Wir folgen weiter der Torfroute und die führt uns über den Kanal-Ossenzijl-Steenwijk zum kleinen verträumen Örtchen Ossenzijl. Direkt hinter der Schleuse finden wir einen kostenlosen Liegeplatz am Passantensteg. Leider ohne Strom. Wir spazieren zum Infocenter und Museum des Nationalparks Weerribben. Das ganze Gebiet entstand damals durch das Torfstechen, die Kanäle werden heute gerne von Sportbooten benutzt. Ebenfalls wurden viele Radwege angelegt und auch einen schönen Campingplatz findet man hier im ehemaligen Torfgebiet. Bei der Schleuse in Ossenzijl machen wir Pause und genießen direkt am Kanal einen Kaffee und ein Stückchen Apfeltorte mit Slagroom.

Ossenzijl – Schoterzijl (13,1km)

Weiter geht es auf der Torfroute nach Kuinre, diese Strecke können nur Boote mit einem Tiefgang von nicht mehr als 1m und einer Höhe von 2,40 m fahren. Wir dürfen und freuen uns über diese idyllische Strecke durch die fast unberührte Natur. Schilf und Seerosen säumen das Ufer der Linde. Die Linde ist ein kleiner Fluss, der auf ca. 12km befahrbar ist. Die Höchstgeschwindigkeit für die Boote ist 5km/h. Es geht also langsam durchs Wasser. In Kuinre schleusen wir und beschließen weiter bis Schoterzijl zu fahren. Es ist das Revier der braunen Kanäle. Hinter der Schleuse in Schoterzijl (steht offen) machen wir im Passantenhafen fest. Hier gibt es auch Strom für 0,50 E /kwh. Das Liegegeld beträgt 8,00 Euro. Vom Hafenmeister kaufen wir eine Marrekrite-Flagge, mit dieser Flagge (13 Euro) unterstützen wir den Verein, der für die Unterhaltung und Pflege der 3.500 kostenlosen Anlegestellen in Friesland zu ständig ist. Denn ab heute sind wir in Friesland.

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