Saison 2013

Vollenhove nach Meppel

Vollenhove – Zwartsluis

Wir fahren wieder über ein Meer! Über das Schwarze Meer! Kein schwerer Navigationsfehler, nein das Meer heißt wirklich „Zwartemeer“. Wieder ein Meer mehr….( Sneekermeer, Tjeukemeer, Hansemeer, Heegermeer, Slotermeer, Giethornsemeer, Brandemeer und Vollenhovermeer). In Zwartsluis fahren wir in den Stadthafen. Es ist viel zu heiß, man kann es nur im Schatten aushalten. Kurzer Stadtbesuch um Brot zu kaufen und ein Eis zu essen. Sehenswertes hat die Stadt auch nicht zu bieten.

Zwartsluis – Meppel

Der Kreis schleißt sich, wir kreuzen unseren Weg. Von hier an geht es auf den gleichen Kanälen zurück Richtung Heimat. In Meppel fahren wir durch die kleine Schleuse in den Stadthafen. Dort liegen wir direkt bei der alten Windmühle. Die Stadt ist herrlich zum Bummeln, aber heute ist es viel zu heiß! Das Thermometer auf dem Schiff zeigt 40 Grad, wir bauen unser Sonnensegel auf. Aber auch das bringt nicht viel an Kühlung. Also doch ab in die Stadt, Eis essen!

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Saison 2013

Von Ossenzijl bis Blokzijl

Ossenzijl – Heuvengracht

Nachdem wir eine Nacht im Yachthafen verbracht haben, freuen wir uns wieder über einen Liegeplatz in der Natur. Wir fahren durch die Kahlenbergergracht, eine der malerischsten Fahrstrecken in den Niederlanden. Alles wirkt wie eine Miniaturlandschaft, die hübschen Häuser wirken wie Puppenhäuschen. Alles ist gepflegt und liebevoll dekoriert. Von der Kahlenbergergracht fahren wir in die Heuvengracht. Der kostenlose Liegeplatz dort heißt Heuvengracht – West und man darf max. 2 x 24 Std festmachen.

Heuvengracht – Blokzijl

Leinen los, es geht weiter. Es geht über das Giethornse Meer in das idyllische Hafenstädtchen Blokzijl, das bis 1932 noch eine Seestadt war. Bis zur Eindeichung und Trockenlegung der Zuiderzee tobte vor der alten Seeschleuse die Nordsee, heute liegt dort Nordostpolder. Die alte Seeschleuse hat keine Funktion mehr und steht nun immer offen. In Blokzijl war sogar mal eine Walfangflotte beheimatet, nun liegt Blokzijl  tief im Binnenland und fern der See. Wir kommen vom Norden und müssen durch eine (neue) Schleuse in den alten Hafen. Es ist nur ein geringer Höhenunterschied. Diese Schleuse wurde schon 1550 gebaut und ist immer noch im Betrieb. Von dieser Schleuse hatten wir schon viel gelesen, man hätte Wartezeiten in der Hochsaison von bis zu 2 Stunden. Die Schleuse würde vollgestopft und daran erfreuen sich viele Sehleute im angrenzenden Cafe „ Sluiszicht“. Wir haben es anders erlebt. Nach einer kleinen Wartezeit von 20 Minuten (ein Schleusengang) fahren wir mit einem weiteren Schiff in die Schleuse. Der routinierte Schleusenmeister begrüßt uns freundlich und verrichtet seine Arbeit mit sichtbarem Spaß. Als Willkommensgruß bekommen wir eine Wasserkarte und eine kleine Flagge der Region Overijssel, die jetzt vorne an Carinas Bug flattert.

Die Flagge von Overijssel
Die Flagge von Overijssel

Im Hafen sind noch viele Liegeplätze frei, erst gegen Abend füllt sich der Hafen. Wir liegen mitten in der historischen Stadt und schauen auf schöne alte Wohnhäuser mit den typischen Treppengiebeln.

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