Saison 2019

Elburg

Juni 2019

Wir verlassen Urk über das Ijsselmeer.

Bestes Wetter haben wir.

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Weiter geht es über das Ketelmeer in die Roggebotsluis und über die Randmeren nach Elburg.

Unterwegs zeigt sich ein Batterieproblem. Obwohl wir in Urk die ganze Zeit am Strom waren und die Batterie über den Kontroller 100% Ladung anzeigte, ist die Batterie unterwegs kurz vor der Tiefentladung. Uwe hat in Urk die Versorgungsbatterie für den Test von der Lichtmaschine getrennt. Im Ketelmeer fahren wir kurz in den Hafen bei der Ketelsluis und Uwe verbindet die Batterie wieder mit der Lichtmaschine.

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In Elburg machen wir wieder an unseren Lieblingsplatz im alten Stadthafen fest. Motor aus und bevor Uwe das Landkabel anschließt, macht der Kontroller Alarm: Spannung nur noch 11,3V! Damit ist klar, die Batterie ist tot! Nach 3 Jahren viel zu früh, besonders für eine AGM Batterie.

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Das Wetter ist sonnig und sehr warm, an den Tagen in Elburg zeigt das Thermometer immer über 30 Grad an.

Abends gehen wir ins Boothuis, das Essen ist sehr gut und der Service aufmerksam und freundlich.

Wir bleiben von Sonntag bis Dienstag in Elburg.

Der neu gestaltete Platz am Hafen.

 

Weiter geht es über die Randmeren nach Strand Horst und Zeewolde

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Saison 2019

Urk

Juni 2019

Von Sloten starten wir Richtung Lemmer. Die Wettervorhersage ist günstig für eine Tour von Lemmer über das Ijsselmeer nach Urk.

Kurz vor der Schleuse in Lemmer nimmt die Bewölkung zu und es fällt leichter Regen.

Wir fahren aus der Schleuse und dann aufs Ijsselmeer. Das erste Stück sind wir noch in Landabdeckung und es fährt sich gut.

Doch draußen bläst der Wind stärker und die Wellen klatschen gegen den Bug. Dunkle Wolken ziehen auf und uns wird es zu ungemütlich. Das macht uns keinen Spaß, wir drehen um und steuern die Schleuse zur Lemmstervaart an. Die Schleuse hat einen Hub von 5,50m und wir werden langsam nach unten geschleust.

In der Schleusenwand sind Stangen eingelassen, an denen wir die Leinen gut mitführen können. Wir fahren noch ca 1 Stunde auf der Lemmstervaart und machen dann zum Übernachten an einem Passantensteiger fest. Es sind wenige Schiffe auf diesem Kanal unterwegs, es ist keine besonders attraktive Wasserstraße.

Die Bewölkung verschwindet und die Sonne kommt raus. Es wird ein schöner und ruhiger Abend.

Freitag

Am nächsten Morgen fahren wir das letzte Stück bis zur Schleuse. In Emmeloord gibt es einen Passantenanleger mit Einkaufsmöglichkeiten, aber wir beschließen weiter zu fahren. Alle Brücken (2,40m) auf dieser Strecke können wir mit dem gelegten Mast passieren.

In der Schleuse werden wir wieder um 5,50m angehoben und fahren dann gleich in den Hafen von Urk.

Telefonieren und warten vor der Urkersluis
5,50m Hub

Tor auf zum Hafen Urk

Der Hafen ist gut besucht, aber wir finden ein Plätzchen an der Kade.

Samstag – Hafentag

Gegen Mittag wird der Hafen immer voller. Vor uns legt ein Segler (36 Fuß) ab und es entsteht eine Lücke. Da kommt ein riesiges Motorboot (44 Fuß) und möchte in diese Lücke. Sie bitten uns ein Stück zu verholen, damit sie in die Lücke passen. Wir rücken ganz ans Ende oder besser an den Anfang der Kade. Carina steckt das Heck schon ein bisschen raus. Aber der Platz reicht nicht für das große Motorboot. Jetzt möchte der Skipper, das wir verholen und er an den Anfang der Kade festmachen kann. Das wollen wir nicht, denn auch so hätte der Platz nicht ausgereicht. Dann sollten wir bei ihm ins Päckchen gehen. Da kommt der Hafenmeister und nimmt sich der Sache an. Er teilt dem Skipper mit, dass es noch freie Boxenplätze im Hafen gibt und sagt zu uns, wir sollen so liegen bleiben. Aber das große Motorboot möchte an der Kade liegen! Nun rücken 3 weitere Schiffe zusammen und so bekommt das große Motorboot doch noch seinen Platz an der Kade.

Urk gefällt uns sehr gut. Ein interessanter Ort mit einer besonderen Vergangenheit. Urk war vor der Eindeichung des Nordostpolders eine Insel in der Zuiderzee. Jetzt ist es ein Küstenort des Nordostpolders und liegt nun am Ijsselmeer

Leuchtturm Urk

Weiter nach Elburg

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Allgemein, Saison 2019

Joure – Balk – Sloten

Juni 2019

Joure

Wir werfen die Leinen in Akkrum los und fahren Richtung Joure. Kaum haben wir abgelegt, da öffnet der Himmel seine Schleusen.
Auf dem Sneekermeer klart es dann wieder auf und als wir Joure erreichen, scheint die Sonne und es ist „lekker“ warm.
Im Hafen liegen nur wenige Schiffe, wir können uns einen schönen Platz aussuchen.
Abends sitzen wir noch lange in der Plicht und genießen den schönen Sommerabend.
Wir verbringen noch einen Tag im schönen Joure und bummeln durch die Stadt.

Auf dem Zeltplatz am Hafen findet ein US-Car Treffen statt. Wir sehen weißen Rauch vom Zeltplatz aufsteigen und wir schauen uns dort mal um. Sie lassen die Reifen von einem amerikanischen Polizeiauto so lange durchdrehen bis sie schließlich platzen. Ein Gaudi und die Teilnehmer sind begeistert.

Hafengeld: 14,25€ +Strom (Internet kostenlos)

Balk

Am nächsten Tag fahren wir Richtung Balk, es geht über Langwarder Wielen, PMK, de Welle und über das Slotermeer.

Eigentlich wollten wir auf dem Slotermeer kurz vor Balk an einer Mareboje übernachten und erst am nächsten Tag in den Ort. Aber wir können die beiden Bojen nicht finden. Wir haben schon oft dort festgemacht, aber diesmal finden wir die Bojen nicht. Sie sind scheinbar entfernt worden, hoffentlich nur vorübergehend.

Also fahren wir gleich in den Ort und machen vor unserem Lieblingschinesen (Golden River) fest. Morgen haben wir Hochzeitstag und das feiern wir mit einem schönen Essen beim Chinesen.

Da die bestellte Farbe im Wassersportladen noch nicht geliefert wurde, verbringen wir einen weiteren Tag in Balk. Es ist sommerlich warm.

Hafengeld: 14,50 € + Strom inclusive Wifi

Sloten

Morgens Regen, aber gegen Mittag scheint die Sonne. Von Balk fahren wir nach Sloten. Da ein Platz unterhalb der Mühle frei ist, fahren wir ran und beschließen kurzfristig hier einen Stop einzulegen.
Nachmittags zieht eine Gewitterfront durch, anschließend ist es wieder sonnig.
Hafengeld: 13,25€ + Strom

weiter nach Urk

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saison 2018

Bolsward nach Makkum

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In Bolsward fahren wir zum Wasser bunkern, am Krúswetter ist die Bunkerstation. Leider liegt wieder ein Schiff an der Bunkerstation und niemand ist an Bord. Wir drehen ein paar Kreise und warten. Dann endlich kommt der Eigner wieder an Bord seines Schiffes und legt ab. Wir machen fest und füllen unseren Wassertank voll.

Wir fahren unter der A7 durch und biegen anschließend von der Workumer Trekfeart ab in den Van Panhuyskanaal.

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Van Panhuysbrug

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In Makkum finden wir bei der großen Trauerweide einen Liegeplatz. Hier machen wir gerne fest.

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Auf der Grünfläche sind immer viele Gänse und man muss genau schauen, wohin man seinen Fuß setzt.

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Denn sie fressen nicht nur…..sondern hinterlassen auch was

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Vom Liegeplatz aus sind wir schnell im Städtchen.

Bei der Schleuse gibt es immer viel zu beobachten.

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Es wird Abend und es regnet.

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An Bord gibt es ein warmes Abendessen.

Hafentag in Makkum

Wir bleiben noch einen Tag in Makkum. Wir machen einen Spaziergang zur Schleuse und zum Deich. Vom Deich aus haben wir einen weiten Blick aufs Wattenmeer.

Im Buitenhaven liegen einige Fischkutter, da finde ich immer schöne Fotomotive.

Abends kommen wieder viele dunkle Wolken, der Himmel sieht grandios aus.

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Und dann kommt der Regen.

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Wir machen es uns im Salon gemütlich und genießen Schweinefilet mit Tartiflette (franz.Kartoffelauflauf mit Camembert).

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weiter geht es Richtung Workum……

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saison 2018

Dokkum – Vrouwbuurtstermolen

August 2018

Wir werfen die Leinen los in Dokkum (Brückengeld 5€) und fahren über die Dokkumer Ee Richtung Leeuwarden.

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Dokkum

In Burdaard passieren wir die kostenpflichtigen Brücken (3,50 €)

 

Bei Bartlehiem biegen wir ab in die Aldtsjerkster Feart.

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Uns begegnen nur wenige Schiffe, da diese Strecke nur mit einer Durchfahrtshöhe von 2,50m befahren werden kann.

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Segler und größere Schiffe müssen weiter auf der Dokkumer Ee Richtung Leeuwarden fahren.

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Ein schöner Oldtimer kommt uns entgegen

Über die Feinsumer Feart geht es weiter auf der Elfstädteroute. Eine tolle und interessante Strecke, wenn man die Natur lieb und die Ruhe sucht.

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Wir passieren Alde Leie und fahren zur Schleuse.

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Alde Leie heißt uns willkommen

Die Schleuse bei Alde Leie ist eine Selbstbedienungsschleuse. Sie ist einfach zu bedienen.

In Vrouwbuurtstermolen machen wir am Steg fest und fragen im Café nach, ob wir für eine Nacht liegen bleiben dürfen.

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Wir bekommen grünes Licht und nach der Stärkung im Café mit Appeltart und Kopje Koffie erkunden wir die Gegend.

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Viel gibt es nicht zu entdecken, aber der Liegeplatz ist klasse.

weiter geht es nach Franeker…..

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saison 2018

Badespaß Sneekermeer

Heute geht es zum Baden auf das Sneekermeer. Das Wetter ist perfekt, wie schon in den letzten Wochen.

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Die junge Familie kommt an Bord und wir legen ab.

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Nach einer kleinen Rundfahrt um Startereiland legen wir an einem Steg auf der Insel „Lyste Griene“ an.

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Und dann kommt der Eismann mit dem Boot vorbei.

Anschließend springen alle ins Wasser, nur der Skipper nicht, der möchte lieber im Schatten bleiben.

Die Kleinen haben ihren Spaß mit den Wasserspritzen

Nach dem Baden macht Junus alles wieder trocken.

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Baden macht hungrig, der Nudelsalat und die Hackbällchen schmecken sehr gut.

Baden macht auch müde ;-), unsere Kleine schläft beim Kuscheln mit Omi ein.

Wir fahren wieder zurück zum Liegeplatz nach Goaingrijp.

Die Familie kehrt ins Ferienhaus zurück und die Helden sind müde.

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weiter nach Dokkum

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saison 2018

Ausflug nach Sneek

3. Tag – Sneek

Wir fahren von Goingarijp nach Sneek. Dort bummeln wir durch die Stadt. Einen Besuch der Witwe Joustra steht auf dem Programm, genauso wie ein Abstecher im Eisladen. Auch den leckeren friesischen Pfannkuchen wollen wir dem Besuch nicht vorenthalten.

Leinen los, wir steuern Sneek an.

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Für den maritimen Nachwuchs ist gesorgt

Das Wetter ist wieder herrlich warm und sonnig.

In Sneek ist viel Betrieb und wir müssen ein wenig suchen bis wir einen freien Platz an der Kaimauer beim Waterpoort finden.

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Dann laufen wir los, erst mal zum Waterpoort.

Vorbei an der Bäckerei.

und dann in die Fußgängerzone.

Die jungen Eltern gehen ein Stück alleine bummeln und treffen die Großeltern und die Kids beim Eisladen.

Gemeinsam besuchen wir dann die Witwe Joustra. Dieser Laden in Kleinzand 32 ist wirklich zu empfehlen, das muss man gesehen haben. Der Verkaufsraum ist sehenswert und auch der Dachboden. Oben auf dem Dachboden stehen die verschiedenen Produkte zum Probieren.

Der Verkaufsraum:

dann geht es eine steile Treppe hinauf

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Auf dem Dachboden befindet sich die Probierstube:

Jetzt brauchen wir eine Stärkung. Wir bestellen Pfannkuchen, klassisch mit Äpfel und friesisch mit Speck und Kaas.

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Dann geht es zurück zum Liegeplatz nach Goingarijp.

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Dort springen wir ins Wasser und kühlen uns ab, denn es war wieder ein heißer Tag.

Am späten Abend kehren die jungen Leute in ihr Ferienhaus zurück und die Großeltern legen die Füße hoch.

weiter geht es am nächsten Tag nach Joure………

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