saison 2018

Grou, Akkrum und Sneek

Leeuwarden – Grou

Unser erstes Ziel in diesem Jahr ist Grou, dort machen wir gerne an der Suderkade fest. Aber diesmal ist alles mit rot/weißem Flatterband abgesperrt. Eine kulturelle Veranstaltung findet auf dem Platz gegenüber statt und deshalb müssen die Anlegeplätze freigehalten werden.

Wir fahren in den Hellingshaven und belegen dort eine Box. Das Wetter ist heiter, ein bisschen Sonne, aber es fehlt die sommerliche Wärme der letzten Wochen.

Grou lädt trotzdem zum Bummeln ein. Ein nettes Städtchen mit Cafés, Restaurants und ein paar Geschäften. Auf dem Marktplatz gibt es eine Eisdiele „Scoop Icecrem“, die sollte man unbedingt besucht haben. Das Eis ist super lecker.

Die alte Kirche in Grou Sant Pieter

Wir spazieren weiter zum Yachthafen Pikmeer und zum Teehuis.

Das neu aufgebaute Teehuis besuchen wir und finden es toll, aber so richtig wohl fühlen wir uns dort nicht. Vielleicht liegt es am ungemütlichen Wetter. Drinnen war es uns zu Schickimicki und draußen zu kalt. Aber es gibt bestimmt bald einen zweiten Besuch und dann ist es vielleicht anders.

Liegegeld: 12,75€ inclusive 2€ Touristenabgabe, Strom kostet extra

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Grou – Akkrum

Von Grou fahren wir nach Akkrum, ein nettes kleines Dörfchen mit einem Pasantenhafen mitten im Ort.

Liegegeld 9,90 € Strom und Wasser kosten extra

Wir laufen los und kaufen beim Supermarkt ein. Es gibt auch einen kleinen Baumarkt in Akkrum, er hat so mancherlei Kleinkram, worüber sich der Skipper freut.

Gut sieht das bearbeitete Teakdeck auf dem Achterschiff wieder aus.

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Akkrum – Sneek

Über das Sneekmeer fahren wir nach Sneek. Dort erwarten uns Barbara und Claus.

Lemmerbrug beim Waterpoort

Leider haben wir diesmal kein Glück, alle Plätze am Waterpoort sind schon belegt. Aber direkt bei unseren Freunden wird ein Platz frei und wir machen dort fest.

Liegegeld: 13,25€ + 2,50 Touristenabgabe = 15,75€ inclusive Strom

Wir erwarten Besuch, Barbara und Claus kommen an Bord, es gibt viel zu erzählen, wir haben uns 2 Jahre nicht gesehen.

Anschließend Bummeln wir durch Sneek.

In der Stadt besuchen wir den Laden der Witwe Joustra und kaufen eine „Dikke Citroen“ und einen Beerinnenburg, den wir in der Probierstube getestet haben. Die Produkte von der Witwe (Weduwe) Joustra sind sehr zu empfehlen und ein Besuch in der Probierstube auf dem Dachboden in Kleinzang 32 lohnt sich.

Probierstube bei Weduwe Joustra, Sneek, Kleinzang 32

Sneek ist wie immer wunderschön

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Saison 2016

Alkmaar

Juli 2016

Wir verlassen Amsterdam Richtung Norden und biegen vom Noordzeekanaal in den Zijkanaal ab zur Wilhelminasluis. Zusammen mit einem Binnenschiff fahren wir in die Schleuse.

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Dann geht es weiter auf der Zaan, ein zehn Kilometer langes Fließgewässer quer durch die Gemeinde Zaanstad.

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Hier liegt auch das Freilichtmuseum „Zaanse Schans“ mit den typischen Zaanse-Häusern und vielen Mühlen. Leider ist der Anlegsteg schon besetzt und wir bewundern die Mühlen vom Schiff aus. Vielleicht haben wir auf dem Rückweg mehr Glück und können dann dort anlegen (hat leider auch nicht geklappt).

Unser Ziel für heute ist Alkmaar, denn wir möchten gerne den berühmten Käsemarkt besuchen. Wir machen an der Bierkade (dem Meldesteiger) fest und der Hafenmeister schlägt uns vor, für die Nacht dort liegen zu bleiben und morgen in die kleine Gracht „Luttik Oudrop“ zu verholen.

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Meldesteiger Alkmaar

Am nächsten Morgen verholen wir uns in die Gracht und haben einen tollen Blick auf die schöne alte Waage.

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Wir schauen uns die Stadt an, Alkmaar ist bekannt als die Käsestadt von Holland! Aber sie bietet viel mehr als nur den Käsemarkt. Alkmaar ist eine bezaubernde Stadt mit einem schönen historischem Zentrum. Wir sehen viele nette Einkaufsstraßen mit interessanten kleinen Geschäften, unzählige, gemütliche Cafés, Kneipen und Restaurants in allen Preisklassen. Hier macht das Shoppen Spaß.

Dann ist Freitag und Käsemarkt!
Von April bis einschließlich September findet jeden Freitag ab 10 Uhr vormittags der Käsemarkt nach jahrhundertealter Tradition statt. Dieses farbenprächtige, folkloristische Spektakel ist wirklich sehenswert.

Frühmorgens wird der Käse angeliefert.

Die Zetters (Setzer) entladen in aller Frühe die Lkws, stapeln die Käselaibe auf dem Marktplatz und beladen die Tragbahren. Man erkennt sie an der schwarzen Hose und dem blauen Hemd. Die Käsemarktmeister und die Händler kontrollieren die Käselaibe auf Qualität.

Die Gilde der Kaasdragers (Käseträger) wurde 1593 gegründet und besteht aus 30 Männern, sowie einem Kaasvader (Käsevater). Es gibt 4 Vemen (Körperschaften) in der Gilde und jede hat eine eigene Farbe (rot, gelb, grün, blau). Die Zugehörigkeit der Käseträger zur jeweiligen Körperschaft ist an der entsprechenden Farben der Hüte und Tragbahren zu erkennen.

Zur Tradition gehört eine Hausordnung, die von den Käseträgern ernst genommen und beachtet wird. Wer zu spät kommt, zahlt Bußgeld. Raufereien, Rauchen, Alkohol und Fluchen sind auf dem Käsemarkt strengstens verboten. Fällt mal ein Käse von einer Trage, rufen die Träger:  ‘Uil’ (Eule)! Hat der Käsevater seinen Stock oder den Hut vergessen, rufen die Träger: „Paps, du läufst nackt!“ Jeder Käseträger bekommt einen Spitznamen, z.B. „Dolmetscher” …der viele Sprachen spricht, „Vergissmeinnicht”, der öfter was vergißt, „Scharfrichter”, der die Bußgelder eintreibt. Alle Namen mit Spitznamen sieht man hier: Gilde der Käseträger

Der Kaasvader (Käsevater) ist das Oberhaupt der vier Körperschaften und an seinem orangefarbenen Hut und dem Stock zu erkennen. Er wird von den Käseträger liebevoll Papa genannt.

Die Kaasmeisje (Käsemädchen) machen Werbung für den Käse und das Käsemuseum.

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Die Ingooiers (Einwerfer) tragen eine schwarze Hose und ein beigefarbenes Hemd, sie laden nach dem Wiegen den Käse von den Tragbahren in hölzerne Schubkarren und bringen sie zu den LKWs der Käufer.

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Es war wirklich ein ganz besonderes Erlebnis und ein Besuch des Käsemarktes von Alkmaar sollte unbedingt zu einem Hollandbesuch dazugehören.

Hier mein Video vom Käsemarkt: Käsemarkt

Besuch in Rijp und zurück nach Weesp (quer durch Amsterdam)

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Saison 2016

Blokzijl-Weesp

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Wir verlassen Blokzijl durch die offenstehende Keersluis (früher Seeschleuse), fahren an Vollenhove vorbei auf das Zwarte Meer.

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Vollenhove
Es weht kräftig und Carina pflügt durch das unruhige Wasser.

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Vom Ketelmeer biegen wir ab und fahren weiter auf den Randmeren. Hinter der Roggebotsluis, in der wir ganz alleine geschleust werden, suchen wir uns einen Übernachtungsplatz. Es ist ein kostenpflichtiger Übernachtungsplatz von Gastvrije Randmeeren (6,30€), gegen Abend kommen zwei junge Leute mit dem Boot zum Kassieren. Wir liegen dicht beim Schilf an einem kleinen Steg. Ruhig und sehr idyllisch.

Nach dem Frühstück legen wir ab und fahren weiter auf dem Dronthermeer bis nach Elburg.

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Einfahrt zum Passantenhaven Elburg
Im alten Hafen finden wir einen Liegeplatz und zwar gleich neben den Museumsschiffen (Botter). Es ist eine kleine Lücke und wir passen so eben dort rein.

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Museumshaven Elburg

Elburg ist eine alte Fischerstadt, die früher an der Zuiderzee lag. Eine Sehenswürdigkeit ist das alte Vischpoort, ein Stadttor durch das man heute in die Altstadt gelangt. Hier kann man wunderbar bummeln und dabei die mittelalterliche Atmosphäre genießen. Teilweise sind die Bürgersteige noch mit kleinen weißen und schwarzen Steinchen gepflastert und oft verraten sie den Beruf der früheren Besitzer der Häuser.

Es geht weiter auf den Randmeren, jetzt befahren wir das Veluwemeer. Wir haben viel Wind und es baut sich eine kleine Welle auf. In Nulde machen wir Station. Aber dieser Hafen ist nicht zu empfehlen, keine Einkaufsmöglichkeit und auch sonst nichts.

Aus dem Hafen und rein in die Nijkerksluis, wir kommen noch als letztes Boot mit in die Schleuse und haben so keine Wartezeit.

Wir verlassen die Randmeren und nehmen auf dem IJmeer den Schleichweg hinter den Inseln nach Muiden.

In Muiden steht das Schleusentor der Groote Zeesluis offen und wir können gleich in die Kammer fahren.

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Als Göschflagge setzen wir die Flagge von Schleswig-Holstein. Extra mit Wappen, damit man nicht denkt, wir haben die Gastlandflagge der Niederlanden verkehrt herum gesetzt!
Auf dem Flüsschen Vecht geht es dann weiter bis Weesp.

Im Passantenhaven in der Stadt finden wir ein Plätzchen und bleiben gleich 2 Tage dort. Erstmal ein Koffie und eine Waffel, dann erkunden wir die Stadt.

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Von hier wollen wir über den Amsterdam-Rijnkanaal zur Marina Amsterdam fahren.

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Saison 2016

Leeuwarden-Blokzijl

 

Zurück vom Kurzbesuch im Rheinland, wir sind wieder an Bord und feiern den 45. Hochzeitstag.

Nun wollen wir Richtung Amsterdam starten. Doch starten ist nicht! Keinen Mucks gibt der Motor von sich, es stellt sich heraus, die Batterien sind hin. Wir ordern zwei neue bei Boatmax. Leider werden sie erst übermorgen geliefert.
Am übernächsten Tag fahren wir zu Boatmax (Leeuwarden) und bauen die neuen Batterien ein.

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Aber beim Startversuch das gleiche Problem, keinen Mucks, noch nicht mal das Vorglühen klappt. Uwe kontrolliert die Batterien und stellt fest, sie sind ebenfalls defekt (9,5 V). Das ist klinisch tot. Also wieder ausbauen und Boatmax besorgt neue Batterien. Sie liefern dann 100Ah statt 90Ah, weil sonst keine mehr vorrätig sind (zum gleichen Preis, als Entschädigung). Anschließend startet der Motor ohne Probleme und wir können endlich los.

18:30 Uhr werfen wir die Leinen los und fahren noch bis Grou.

Es ist schwül warm, das Thermometer zeigt 30Grad. Wir genießen den lauen Abend in der Plicht.

Am nächsten Tag geht es über das Sneeker Meer nach Sneek. Es ist bedeckt und nicht mehr so schwül. Wir finden einen Platz im Kolb beim Waterport und kurz danach kommt die Sonne wieder durch.

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Geburtstagsfeier an Bord

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Geburtstagskarte von Pamina und Jens

Wir bummeln durch die Stadt, Sneek ist immer wieder schön.

 

Von Sneek fahren wir über die Woudvaart, über Swarte Brekken, Langwarder Wielen zum Tjeukemeer und weiter nach Echtenerbrug.

Hinter der Christiaanbrug legen wir an und kaum sind wir fest, da weint der Himmel. Es nieselt den ganzen Nachmittag.

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Abends bekommen wir netten Besuch. Die Damen der Apollo-Crew, Jacqueline und Christine kommen an Bord. Es wir ein lustiger Abend und es hat uns sehr gefreut die Beiden kennenzulernen. Aus dem Internet (Facebook: Gruppe Wassersport in den Niederlanden) kennen wir Jacqueline, sie ist die Freizeitskipperin, die mit Frauen Törns durch Friesland macht. Mehr unter: Lust auf Schiff

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Am nächsten Morgen geht es weiter und wir fahren Richtung Blokzijl. Bei der Driewegsluis haben wir etwas Aufenthalt.

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Die Fahrt geht weiter über Ossenzijl und durch den Naturpark „De Werribben.

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Die Kahlenberger Gracht genießen wir, es macht Spaß an den vielen gepflegten Häusern mit den hübschen Gärten vorbeizufahren.

Vor der Schleuse in Blokzijl müssen wir wieder kurz warten und werden dann in den Kolk (Hafen) geschleust.

Diesmal nehmen wir einen Liegeplatz an der Zuiderkade. Diese Boxenplätze sind nur für kleine Schiffe wie unsere CARINA geeignet und so sind wir sicher, dass nicht eins von den grossen Schiffen direkt neben uns kommt. Das hatten wir beim letzten Besuch, rechts und links neben uns ein 13-14m Schiff ……

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In Blokzijl ist toll was los, es gibt Livemusik und viele Stände rund um den Hafen bieten Köstlichkeiten aus der Region an. Im Café Sluiszicht trinken wir Kaffee und genießen Appeltaart mit Blick auf den Schleusenbetrieb.

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der Kirchturm ist sehr beliebt

weiter: Randmeeren, Blokzijl – Weesp

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Saison 2016

Harlingen-Franeker-Leeuwarden 

Wir werfen die Leinen los und fahren gemeinsam mit einem weiteren Boot aus der Z.O.Gracht auf den Harinxmakaanal Richtung Franeker.

In Franeker ist die Stationbrug abgerissen und die provisorische Brücke öffnet für Sportboote nur zu bestimmten Zeiten. Nächste Öffnung für uns 12:30, eine halbe Stunde müssen wir warten.

 

Wir liegen gerne an der Turfkade in Franeker, dafür fahren wir hinter Franeker (wenn man von Harlingen kommt) Richtung Kleiroute. Eine Route für Schiffe unter 2,50m Höhe. Die Saakstra’s Brege öffnet auf telefonische Anfrage der Wirt der Stadsherberge. Gleich dahinter biegen wir ab an die Turfkade. Im Moment wird hier gebaut, es soll eine Zufahrt direkt vom Harinxmakaanal geben. Die neue Brücke ist schon fertig und der Durchbruch ist auch schon gemacht. Es ist etwas unruhig, aber dafür kann man viel beobachten, z.B. Wie man schnell ein Floss baut und darauf dann ein Bagger fährt…..

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Am nächsten Tag geht es weiter zurück auf den Harinxmakanaal und Richtung Leeuwarden.


Dort treffen wir uns mit Freunden aus Kührstedt. Die Beiden haben ein neues Schiff und wir sind schon sehr gespannt. Vor 3 Jahren haben wir uns im Stadskanaal kennengelernt.

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Direkt an der Vrouwenpoortsbrug ist ein kleiner Fischimbiss, dort essen wir gerne Kibbeling, diesmal probieren wir die Fischplatte. Lekker leckker….

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Dann geht es zurück in den kleinen Yachthafen „De Zwemmer“.

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Selbstgemachter Nachtisch „Wentelteefje“ (Armer Ritter auf Niederländisch, mit Suikerbrood).

Wir gehen für ein paar Tage von Bord und fahren zu einer großen Geburtstagsfeier ins Rheinland.

weiter: nach Blokzijl

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Saison 2016

Sneek – Bolsward 

Zwei Tage haben wir in Sneek gelegen, hier sind wir immer wieder gerne.  Die Stadt lädt zum Bummeln und Genießen ein.

Uwe hat für das Solarpanel die Kabel verlegt und den dazugehörigen Regler montiert. Jetzt können wir gut ein paar Tage ohne Stromanschluss irgendwo an einem Marrekriteplatz liegen. Das Panel liefert bei günstigen Bedingungen 100Watt. Es wird temporär ein gesetzt und liegt bei Nichtgebrauch in der Achterkajütte.

Leider regnet es beim Ablegen……


Über die Bolswarderzijlvaart geht es nach Bolsward.

Die Brückenwärter in Südwest-Fryslan machen Mittagspause von 12:00-13:00, an der BB 277b auf der Bolswarderzijlvaart kommen wir zur Mittagszeit an, so bekommen wir auch einen Snack und ein Kopje Koffie.


Danach geht es weiter bis nach Bolsward.

unter der Autobahn durch

Wir liegen diesmal an der Gasthuissingel. Von hier ist man schnell in der City.


Das Wetter bessert sich und so bummeln wir bei Sonnenschein durch die nette kleine Stadt.

Wieder zurück an Bord haben wir einen vierbeinigen Gast an Bord.


Hafengeld: 14,50€ (inclusive 2€ Touristangabe)

weiter: Harlingen-Franeker-Leeuwarden 

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Saison 2016

Bolsward-Witmarsum-Harlingen 

planen wie es weiter geht

Von Bolsward haben wir uns eine Strecke ausgesucht, die uns über Witmarsum nach Harlingen führt. Der Kanal ist für Boote mit einer Höhe von 2,50m geeignet. Unsere Carina hat eine Höhe von 2,40m mit gelegtem Mast.

In Bolsward fahren wir zur St. Jozef Brug (236i) und geben über Telefon dem Brückenwärter Bescheid, dass wir gerne nach Harlingen wollen. Wenig später kommt der Brückenwärter und öffnet die Klappbrücke für uns.

Gleich hinter der ersten Brücke wird es eng
Konzentriertes Steuern

 

 

Die Brücken auf dieser Strecke sind nicht nur sehr niedrig, sondern auch die Durchfahrten sind sehr schmal. Erschwerend kommt noch hinzu, gleich hinter den meisten Brücken geht es rechtwinklig weiter.


In der Ortsdurchfahrt Witmarsum müssen wir uns per Handbetrieb durch die enge Brücke schieben und in der Kurve dahinter kommt uns auch noch ein Boot entgegen. Aber mit Ruhe und Gelassenheit geht alles gut.

Eine wirklich mooie (wie die Niederländer für schön sagen) und abwechslungsreiche Tour.

In Harlingen kommen wir an der Sporbrug (244) an und warten auf die Öffnung (nach telefonische Anfrage). Einen Liegeplatz finden wir wie im letzten Jahr in der Zuidergracht.

 


Es ist Sonntag und in Harlingen ist viel los, denn es ist ein beliebtes Ausflugsziel. In den Cafés sitzt man draußen, die Ausflugsschiffe zu den Inseln sind gut besucht und im Zuider- und NorderHafen liegen viele Plattbodenschiffe. Auf den meisten ist Crewwechsel und es herrscht ein reges Treiben.

Wir machen am Montag einen Hafentag, denn wir müssen einkaufen und auch bei dem tollen Laden Toplicht haben wir einige Sachen zu besorgen.
Bei einem Kopje Koffie im Café am Noderhafen erfahren wir, dass mit dem Schiff hoher Besuch nach Harlingen kommt. Wir sehen viele Polizisten und einige Straßen sind gesperrt.

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Dann kommt König Willem-Alexander mit seiner Frau Maxima auf einem schönen Plattbodenschiff in den Hafen gefahren. Und wir sitzen in der ersten Reihe.

An Bord lassen wir den Tag gemütlich ausklingen.

weiter:

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