Saison 2017

In diesem Jahre sind wir wieder in Leeuwarden gestartet. Unsere Reise führte uns durch viele Provinzen wie: Fryslan, Drente, Oberijssel, Gelderland, Flevoland, Utrecht, Nord-Holland und Südholland.

 

Unser Logbuch von 2017 mit Fotos findet Ihr unter folgendem Link:

Unsere Reise durch die Niederlande 2017

2017-10-14

Ahoi und bis bald

 

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Prepaid Karte für EU-Ausland

Es gibt Neuigkeiten auf dem Markt in Sachen Internet im EU-Ausland. Als erster Anbieter kommt EDEKA-Mobil mit einem tollen Angebot daher und zwar eine Prepaid Karte mit Auslandsnutzung:

Für die Datennutzung gibt es drei Angebote:

Die Internet-Flat ist ohne weitere Kosten auch im EU-Ausland nutzbar. Dafür muss das „Datenroaming“ im Smartphone (Einstellungen-Mobiles Netzwerk-) aktiviert sein.

Nach dem Verbrauch des Highspeed-Volumen kommt die Drosselung der Datenverbindung auf 64 kbit/s (Down- und Upload) bis zum Ende des gebuchten Zeitraums.

Es gibt auch die Möglichkeit vor Ablauf der 30 Tage Extra-Datenvolumen zu buchen:

  • 150 MB 1,95€ / 14 Tage
  • 500 MB 5,95€ / 14 Tage
  • 1 GB 9,95€ / 14 Tage

Buchen kann man die Pakete bequem online beim Kundenbereich EDEKA mobil

Kauft man die Sim online ist eine Freischaltung nicht nötig.  Kauft man die Sim in einem der vielen EDEKA-Märkte gibt verschiedene Möglichkeiten die Sim freizuschalten, per Telefonhotline, Post oder Fax.

Eine Freischaltung ist nur für Personen ab 16 Jahren mit einer deutschen Meldeadresse möglich.

Reicht das Datenvolumen z.B. für Vielsurfer mit 3GB nicht für 30 Tage, ist es besser mit 2 oder 3 Karten zu arbeiten und mit dem Aufladen erst wieder nach den 30 Tagen zu beginnen. Denn das zusätzlich gebuchte Datenvolumen ist teurer als mit einer neuen Karte zu arbeiten.

neue Sim = 19,95€ für 3 GB und nachladen 9.95€ für 1 GB

click

 

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Frohes Neues 

Wünsche allen Besuchern meines Blogs einen guten Rutsch ins Jahr 2017 

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Kreuz und quer durch Friesland

Im August 2016

Den gesamten Monat August verbringen wir in Friesland. Es geht kreuz und quer durch das wunderschöne Friesland/Fryslan. Von Sneek nach Franeker, über Wergea und Oudkerk  nach Dokkum, über Oude Leije und Franeker zurück nach Grou,von Akkrum über Ernewald zum Winterlager nach Leeuwarden.

 

Sneek – Franeker

Wir fahren auf der Middelzeeroute, sie ist seit 2005 eine direkte Verbindung zwischen Sneek und Leeuwarden. Wir fahren durch die offenstehende Dompsluis Richtung Sneeker Jachthafen „De Domp“ und folgen der Sneeker Trekvaart und der Franekervaart bis zum Van Harixmakanaal. Diese Strecke ist für Schiffe mit max. Durchfahrtshöhe von 2,45 m + max. Breite von 4,5 m geeignet.

 

Wergea über Oudkerk  nach Dokkum

 

Dokkum – Oude Leije – Franeker

Von Dokkum fahren wir über die nördliche Stecke der Elfstädtetour. Wir biegen von der Dokkumer Ee bei Bartlehiem auf die Feinsumervaart ab und schippern bis nach Oude Leije. Dort übernachten wir an einem Marrekriteplatz. Anschließend geht es weiter nach Franeker. Dort verweilen wir 2 Tage.

 

Grou, Earnewald und Ankern an den MareBoie

Zum Abschluß der Saison kommt unser Sohn Tim für ein Wochenende an Bord. Wir steuern Leeuwarden an und machen am Princentuin fest. Wir bummeln durch Leeuwarden.

 

Am nächsten Tag geht es zum Winterlager über die Bonkevaart, Alddeel und Langdeel zu den zu de TweeProvincien. Hier kommt CARINA Ende August ins Winterlager. Diesmal etwas früher als sonst, denn wir haben einen sehr wichtigen und freudigen Grund ab September zu Hause zu sein.

CARINA wird mit dem Travelkran aus dem Wasser gehoben und anschließend wird das Unterwasserschiff mit dem Druckreiniger gesäubert. Der Rumpf bekommt eine Dusche mit Antikalk und die Wirkung ist toll. Alles glänzt wieder wie neu.

Dann kommt das Schiff auf einen Lagerbock und wird mit einem Hydraulikwagen in die Halle transportiert. Wir sind sehr zufrieden mit dem Service bei TweeProvincien, alles geschied mit Ruhe, Sorgfalt und Umsicht. Wir fahren mit einem guten Gefühl nach Hause. CARINA steht gut und sicher in der Halle.

 

Ende August sind wir wieder zu Hause und am 4. September 2016 wird unsere Enkeltochter Meline geboren.

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Willkommen an Bord

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Auf Wiedersehen in der nächsten Saison

 

 

 

 

 

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Von Meppel nach Sneek

Im Juli 2016

Baden, Bummeln und Genießen

Nach dem Besuch der Stadt Meppel geht es wieder mal in die Natur, wir möchten gerne irgendwo im See baden und dort übernachten, denn es ist richtig heiß (32 Grad).

Wir finden am Ufer von der Beulaker Wijde einen Liegeplatz an einem Marrekritesteg und genießen den Sommer.

Auch den nächsten Tag bleiben wir am Steg und erleben einen ganz tollen Sommerabend.

Nächstes Ziel ist Steenwijk, aber vorher legen wir einen Zwischenstopp in Giethorn ein.

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Ein Dorf mit ca. 2.620 Menschen und viele Grachten, Brücken (170) und Bauernhäusern auf kleinen Torfinseln und überall ist Wasser. Ein Dorf ohne Straßen. Giethorn wird daher auch das kleine grüne holländische Venedig genannt. Leider ist es touristisch total vermarktet. Es werden überall Bootstouren angeboten und die Restaurants und Cafes reihen sich aneinander. Busladungen mit Touristen aus aller Welten strömen in dieses kleine Dorf und man muss schon viel Fantasie besitzen, um sich das normal Leben in diesem Dorf vorzustellen. Also Giethorn sollte man möglichst früh in der Saison oder am Ende der Saison besuchen.

In Steenwijk liegen wir wieder stadtnah. Als erstes kaufen wir im Jumbo ein, dieser Supermarkt ist ein Gigant. Es ist das Einkaufparadies. Anschließend bummeln wir durch die Stadt.

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Schlemmen an Bord

Ab heute sind wir wieder im schönen Friesland/Fryslân unterwegs.

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Tjeukemeer

Erstes Ziel ist Echtenerbrug. Hier tanken wir Diesel und Trinkwasser.

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unser Liegeplatz in Echtenerbrug wird bewacht

Weiter geht es auf das Tjeukemeer, hier möchten wir gerne an einer MarBoje/MarBoei vor der Insel Marchepolle übernachten. So eine MarBoje ist eine neue Möglichkeit, auf den friesischen Gewässern zu ankern. Die gelb/blaue Boje aus Kunststoff hat oben einem großen Ring zum Festmachen. Schnell sind die drei MarBojen vor der Insel belegt. Weitere Boote müssen nun vor eigenem Anker liegen. Es ist interessant hier zu liegen und den weiteren Booten bei ihren Ankermanövern zu zusehen. Manche Skipper machen sich überhaupt keine Gedanken, ob der Anker auch hält. Abstoppen, Anker incl. der ganzen Kette oder Leine mit einem Schwung ins Nass und das obwohl noch Fahrt im Schiff ist. Dann Motor aus und ins Wasser. Nicht nur ein Schiff sehen wir mit Anker auf Drift gehen. Ab dem Nachmittag werden es unzählige Boote, die an diese Stelle zum Baden kommen. Es ist ein Trubel und ein Lärmpegel wie in einem Schwimmbad. Wir sind nicht besonders lärmempfindlich, aber wenn eine Musikanlage an Bord betrieben wird und die Leute überhaupt nicht an Bord sind, sondern sich im Wasser vergnügen, das ist uns doch ein bisschen zu viel unnötiger Lärm. Zum Glück fahren sie am späten Nachmittag fast alle wieder weg und so haben wir dann noch einen ruhigen Abend an der Boje.

Nach einer ruhigen Nacht an der MarBoje machen wir von der Boje die Leinen los und fahren nach Sloten. Diese kleine Stadt ist wirklich sehenswert. Immer wieder gerne machen wir hier fest. Diesmal scheint leider keine Sonne.

Am nächsten Tag bessert sich das Wetter und wir fahren zum Slotermeer um dort zu ankern. Wieder machen wir an einer MarBoje fest. Der Weg dort hin ist nur 1,50m tief, aber für CARINA mit einem Tiefgang von 0,90m kein Problem.

Aus der Facebook-Gruppe „Wassersport in den Niederlanden“ erhalten wir den Tipp, dass sich in Balk ein sehr gutes chinesisches Restaurant befindet. Wir legen in der Gracht in Balk direkt vor dem Chinesen an. Das Essen ist wirklich toll und wir werden bestimmt noch öfter nach Balk fahren und es uns schmecken lassen. Restaurant: Golden River.

Von Balk geht es weiter über Woudsend und IJlst nach Sneek.

Zum ersten Mal finden wir vor dem schönen Wassertor keinen Liegeplatz. Also weiter durch die Stadsgracht und am anderen Ende machen wir vor der Oosterpoortsbrug fest. Der Liegeplatz wird gleich vom Hafenmeister abgesegnet und abkassiert.

Von hier ist man schnell in der Stadt.

Bis zum Ende der Saison genießen wir das schöne Friesland und fahren kreuz und quer durchs Land.

Fortsetzung folgt………

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Zwolle – Meppel

Wir verlassen die schöne Stadt Zwolle und fahren über das Zwarte Water Richtung Meppel.

Ein paar schöne und interessante Brücken passieren wir, die eine heißt Mastenbroekerbrug!

 

Vorbei an Hasselt, diese Stadt werden wir ein anderes mal besuchen.

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Zwarte Water

In Zwartsluis fahren wir in die Aremberger Gracht und suchen uns hier einen Liegeplatz für die Nacht. Vor der kleinen Schleuse müssen wir kurze Zeit warten.

Es ist ein kostenloser Liegeplatz entlang der Gracht ohne Strom, aber das ist ok, denn wir haben für solche Liegeplätze unser Solarpanel.

Am nächsten Tag geht es wieder zurück nach Zwartsluis und weiter nach Meppel.

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Meppel lieben wir, aber es ist zu heiß für die Stadt (32Grad) und deshalb machen wir diesmal keinen Hafentag in Meppel. Wir wollen in die Natur, die Beulaker Wijde bietet sich an.

Von Meppel nach Sneek

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Kampen – Zwolle

 

Im Juli 2016

Über die IJssel fahren wir bis Zwolle, Hauptstadt der Provinz Oberijssel. Auch Zwolle ist wie Kampen eine alte Hansestadt.

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Die Strömung der IJssel ist zwischen Kampen und Zwolle nur sehr gering, wir sind gut vorwärts gekommen. Der Yachthafen der Gemeinde Zwolle liegt in der sternförmig angelegten Stadsgracht und man ist mit wenigen Schritten in der City.

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Es macht Spaß durch die mittelalterliche Innenstadt zu bummeln und die vielen guten und bekannten Cafés, Restaurants und Spezialitätengeschäften zu besuchen. Da kann man saisonale Produkte aus der Region oder Spezialitäten wie zum Beispiel: Zwoller Senf, Peperbuskaas (Käsespezialität), Balletjes (Bonbons) und Blauwvingerkoekjes (Kekse) probieren. Blauwfinger wurden die Zwoller früher von den Menschen aus der Hansestadt Kampen genannt. Das ist eine alte Geschichte: Die Kamper kauften von den Zwoller eine Glocke und bezahlten sie mit Wagenladungen von Kleingeld. Die Zwoller bekamen von dem tagelangen Zählen des Münzen blaue Finger und erhielten so den Spitznamen „Blauwvinger“.

Im 15. Jahrhundert war die größte Blütezeit Zwolles, die Stadt war eine Hochburg der Buchdruckerkunst.  Heute kann man in Zwolle eine der schönsten Buchhandlungen von Europa besuchen, sie befindet sich in einer ehemaligen Kirche.

Sehenswert in der Altstadt ist das mittelalterliche Stadttor (Sassenpoort 1408).

Intersessant auch das Museum de Fundatie (bildenden Künste).

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Das Wahrzeichen von Zwolle ist der Peperbus, der Turm der Liebfrauenbasilika. Der 75 Meter hohe Turm kann erklettert werden (236 Stufen) und verfügt über ein Glockenspiel mit 51 Glocken. Peperbus wird der Turm im Volksmund genannt, weil die aufgesetze Spitze wie ein Pfefferstreuer aussieht.

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In der Stadt gibt es viele Parks, die zum Spazierengehen einladen.

Wir haben den Aufenthalt in Zwolle genossen und werden bestimmt wiederkommen.

 

weiter geht es nach Meppel

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